Hammertime!

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Ab sofort setzen wir unserem Bier die Krone auf! Mit unserem neuen (selbst konstruierten) Craft-Beer-Crown-Capper gibt es das Röglitzer Bier zukünftig auch in der 0,5l Kronenkorken-Flasche! Letzte Antriebsprobleme konnten wir mit einem Hochleistungskompressor lösen – 15 Bar for the win!

Der Bock geht auf !

Röglitzer Bock

Im dichten Unterholz angetroffen: das scheue Getränk ist nur zur Saison verfügbar.

Der Waidmann (oder -frau) erfreut sich im allgemeinen eher im Mai über den „aufgehenden Bock“. Im Brauhaus zu Röglitz ist die Saison da etwas anders: unser leckerer Bock geht im Oktober an den Start und „auf“ geht er ganz leicht. Einfach herkommen, kaufen und den praktischen Bügel umklappen – und schon habt ihr ihn erlegt, den scheuen Bock!

Jack is back !

Geplant war, dass wir unser neues Pale Ale rechtzeitig zum Sommerbeginn anbieten und ankündigen wollten. Nun, fertig war es nur ankündigen konnten wir es nicht, denn was kurz nach dem Abfüllen passierte, haben wir so noch nicht erlebt. Aber der Reihe nach…

Wir wollten unser neues Bier beim ersten Mal nicht gleich in einem vollen Schwung einbrauen, da wir ja nicht wußten, ober der Geschmack bei allen so gut ankommt wie bei unseren Beta-Testern. So wurden nur eine geringe Menge Bier gebraut und eine begrenzte Stückzahl Flaschen abgefüllt. Am Tag des Verkaufsstarts in unserem Brauereiladen sollte die Info natürlich online gehen. Wie es so ist in einer kleinen Firma – es verzögerte sich bis zum nächsten Tag. …und da war es dann auch schon zu spät!

Was war passiert? Innerhalb von 48 h war die komplette Menge „Jack the RIPA“ ausverkauft! Das haben wir so auch noch nie erlebt und es war umso trauriger für uns, dass wir in der Folge immer wieder Menschen wegschicken mussten, die in der Hoffnung auf eine Flasche in den Laden kamen.

Aber jetzt ist es soweit:

JACK is BACK!

Das leckere Pale Ale aus Röglitz ist aktuell im Brauereiladen verfügbar. Wir übernehmen aber keine Garantie dafür, wie lange das sein wird. Die abgefüllte Menge sollte aber diesmal etwas länger reichen. Achtet auf die Hinweise hier auf unserer Homepage oder besucht uns auf Facebook!

Sagt „Hallo“ zum Neuen im Brauhaus

Die Winterzeit war ruhig, wie es bei uns leider nun einmal ist. Kälte, Nässe, wenig Sonne, weniger Frischluftaktivität – aber etwas mehr Zeit für neue Projekte.

In diesem Jahr darf man einen Neuzugang im Brauhaus zu Röglitz begrüßen. Er hört auf den Namen Jack und er ist ein Pale Ale, also ein helles (blasses) Ale. Aber er ist alles andere als blass!

Nachdem wir ja erfolgreich mit Braustrom das betörend leckere Monohop Ale Cascade machen durften, war es Zeit unser lang gehegtes eigenes Projekt endlich auch einmal anzugehen.

Ladies & Gentlemen,
please welcome the new and in near future surely legendary:

„JACK THE R I P A“ – Röglitzer Insane Pale Ale“!

  • Rezept? Check!
  • Probesud? Check!
  • Neues Etikett? Check!!!

RIPA

WIe bei uns üblich finden sich im Rezept nur beste Zutaten: feinstes Pale Ale Malz, Wasser, Hefe und jede Menge Cascade-Hopfen. Außerdem eine weitere Hopfensorte, die aber unser Geheimnis bleibt und den Geschmack unseres Ales unverwechselbar macht.

Total verrückt aber auch total lecker!

Jetzt können wir nur noch hoffen, dass der Braumeister das Bier auch schnellstens fertig bekommt, damit wir mit dem Start in die Freiluftsaison nicht auf dem trockenen sitzen!

Gefällt Euch das Etikett? Habt Ihr Wünsche oder Anregungen? Besucht einfach unsere Facebook-Seite: Brauhaus zu Röglitz

Nachschub für den Braumeister

Frage: Was ist das?
Antwort: Eine Palette mit verschiedenen Malzsorten,

Frage: Was kann die?
Antwort: Lecker Bierchen machen.

Frage: Wo gibt´s lecker Bierchen?
Antwort: Beim Brauhaus zu Röglitz !

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Nachschub für den Braumeister. Die letzte Lieferung aus Bamberg von Fa. Weyermann (Traditionsbetrieb seit 135 Jahren). Gruß nach Franken!

Braustrom Monohop Ale Cascade

We proudly present:

„Braustrom Monohop Ale
featuring „Brauhaus zu Röglitz“

Part 2 – the legend continues !

Nachdem der erste Sud des „Monohop Ale„, der Craftbeer-Developer von Braustrom,
komplett über die Ladentheken und in die durstigen Kehlen der LiebhaberInnen feinster Biere gesprintet ist, wird nun um dringenden Nachschub gebeten.

Dieser Bitte kommen wir überaus gerne nach!
Nicht nur, weil die Rezeptur und somit der Geschmack dieses Bieres allererste Sahne sind und voll den Nerv unserer Heimatbrauerei treffen, sondern auch weil wir ja selber so ein
Cascade-Ale in der Pipeline haben.

Der Cascade-Hopfen ist wohl einer der faszinierensten und besten Hopfensorten die es gibt.
Eine echte Aromenbombe und wenn es nach unserem Chefentwickler geht, gilt hier
ausnahmsweise das Sprichwort „viel hilft viel“ … uneingeschränkt.

Die Fans von Braustrom dürfen also in gespannter Erwartung sein. Weitere Infos gibt es
natürlich auf der Website und Facebookseite von Braustrom.

http://www.braustrom.de
https://www.facebook.com/braustrom

Come on! Carry the malt bags to the brewing copper, go, go, go !

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Urquell Brautag

Es war mal wieder höchste Zeit für Nachschub beim Röglitzer Urquell zu sorgen.
Und während unser Außenteam in Franken auf der Messe „Brau Beviale 2014“ in Nürnberg unterwegs, schwitzte der Braumeister am Kessel.

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Röglitzer Urquell beim Abmaischen. So jung sieht man es selten.

Die Erstellung des Urquell ist immer etwas ganz
besonderes, war es doch dieses Bier, mit dem in
Röglitz alles angefangen hat.
Wir wissen gar nicht, wie oft wir diesen Sud
schon gemacht haben aber es ist immer noch etwas ganz besonderes!
Im Gegensatz zu Industriebrauereien, bei denen der Brauprozess bei jeder Sorte gleichbedeutend ist mit
dem Druck auf einen anderen Knopf, bedeutet es im Brauhaus Röglitz jedesmal die erneute und bewußte Auseinandersetzung mit dem Produkt.
Vorbereitung der Materialien, Kontrolle von Kessel, Schläuchen und Arbeitsgerät, Rezeptsichtung und
Konfektionierung der Zutaten und natürlich der
Brauvorgang als eine wiederkehrende Choreographie: Einmaischen, Brauen, Abmaischen und Läutern,
Hopfenkochen, Abkühlen und Anstellen der Würze.

Doch wenn am Ende, nach Gärung und Reife, der neue Sud in der Abfüllung ist,
dann entsteht eine tiefe Zufriedenheit, die all die Mühen vergessen macht.
Spätestens dann…

 

Gut Ding braucht Weile

Der an der Spindel anhaftende Schaum zeigt es an: ca. 6° P beträgt der Restextrakt.

Noch kein Fall für die Hefegewerkschaft: ca. 6° P beträgt der Restextrakt – die Arbeitsbedingungen sind optimal. Da geht noch was!

Das Röglitzer Bockbier ist noch in der Gärung. Der gemessene Restextrak liegt bei 6° Plato. Biersorten mit höheren
Alkoholgehalten brauchen naturgemäß immer eine
längere Gärzeit als Vollbiere.
Das liegt zum einen schlicht an der Menge des Extrakts,
welcher durch die Hefen verarbeitet wird, zum anderen aber
auch daran, dass sich mit höheren Alkoholwerten die
„Arbeitsbedingungen“ für die Hefe verschlechtern.

Es wird also noch ein wenig dauern, bis der Malzzucker
weitestgehend und vollständig in Alkohol und Kohlensäure
umgewandelt wurde und der Hefe dann langsam
die Nahrung ausgeht.
Wenn ca. 3° P gemessen werden ist es soweit – dann „legt sie sich zur Ruhe“ und der „Bock kann in den Stall“ zur Reife.
Dort wird er dann mindestens 6 Wochen bleiben bevor er
auf Flaschen gezogen wird.

Wir freuen uns schon darauf!
Wer Interesse an dieser Köstlichkeit hat, sollte sich dann aber beeilen: meistens ist das Röglitzer Bockbier sehr
schnell ausverkauft.

Abfüllung – handmade!

Heute läuft wieder einmal die Abfüllmaschine!
Unser altes Schätzchen stammt noch aus den Sixties aber sie ist –
wie der V8 in einem 68er Mustang – die Ausgeburt der Zuverlässigkeit.
Gleich zwölf Flaschen auf einmal können mit ihr in ca. 5 Minuten befüllt werden.
Natürlich halbautomatisch. Dabei erlaubt die verstellbare Auflage das Befüllen
von 0,33l, 0,5l und 1,0l Flaschen – und das zur gleichen Zeit. Echtes „Multitasking“ und
das 30 Jahre vor Microsoft!

Unsere "iron Anny" bei der Arbeit.

Unsere „iron Anny“ bei der Arbeit.

Der erste Output: Ur-Quell und Landbier im "Großkaliber"

Der erste Output: Ur-Quell und Landbier im „Großkaliber“

Ein schönes Wochenende und immer mindestens einen daumenbreit Bier im Glas Euch allen!

Stanley

Röglitzer Bock bei ruhiger Gärung

Guten Morgen liebe Fans des Brauhaus,
hier ein Fotoeindruck von der Bockbiergärung: Sehr schön zu sehen ist,
wie die Hefe ihre Arbeit macht.
Der Röglitzer Bock ist ein untergäriges Bier, d.h. der Braumeister muss
darauf achten, dass die Gärtemperatur eine bestimmte Grenze nicht überschreitet.
Traditionell wurden derartige Biere daher auch vornehmlich im Herbst gebraut,
da die Technik zur aktiven Kühlung fehlte.
Erst später war man in der Lage, derartige untergärige Starkbiere auch in den
wärmeren Monaten zu fertigen.

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Stanley